Fedara

Fiktion

Poesie auf der Leine

Manchmal braucht es nich viel. Eine leere Dachkammer, ein paar Seiten und Frankensteins Kopf. Zum Abschluss meiner Residenz im Museum Strauhof durfte ich eine kleine Werkprobe aus meinem Romanprojekt vorstellen. Dazu gab es ein kaltes Buffet, ebenfalls selbst gemacht.

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Seraina Kobler
Worte aus dem Unbewussten

Oft ist Schreiben wie Fahrradfahren, ein Glas Wasser trinken oder einen Regenschirm aufspannen. Es gehört zum Leben, zum Alltag dazu – von der Einkaufsliste bis zum Kondolenzbrief. Dabei ist es mehr Körperfunktion als Kunst. Gäbe es da nicht noch dieses andere Schreiben…

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Seraina Kobler
Wie finde ich meine Geschichte?

Das soll also die erste Frage sein, die es zu beantworten gilt. Dabei gehe ich vor, wie es zuweilen die Mediziner zu tun pflegen, nach dem Ausschlussverfahren. Das heisst vor allem auch eines: Sich frei schreiben.

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Seraina Kobler
Liebe Laure Wyss

Als mich das bref Magazin anfragte, ob ich ein Porträt über Laure Wyss schreiben könnte, da war es mir zuerst etwas peinlich: Ich wusste nur wenig über sie. Doch bald wurde mir klar, dass das auch Vorteile hat.

So konnte ich voll eintauchen in das Leben dieser beeindruckenden Frau. Weil es unglaublich gut geschriebene Dinge, wie die Biografie von Barbara Kopp, über Laure Wyss gab, beschloss ich, eine andere Form zu wählen – und ihr einen Brief zu schreiben. Hier könnt ihr das Resultat lesen. 

Erschienen im bref Magazin am 5. März 2018

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100 Tage

Wochenlange Quarantäne, einen Buchhalter aus Gold und die richtige Arbeitsökonomie – wie es mir in den ersten Monaten mit meiner Firma ergangen ist. 

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Seraina Kobler