Fedara

Über mich

Wer kennt sie nicht, die Kraft einer guten Geschichte? Das Erzählen ist wohl so alt, wie die Menschheit selbst. Geschichten zeichnen Bilder im Kopf und lassen uns Dinge spüren – sie sind für mich die Magie des Journalismus.

Nach dem Studium der Kommunikation am Institut für Angewandte Medienwissenschaften in Winterthur und an der Universität Konstanz verdiente ich meine ersten Jahre im Inlandressort der Sonntagszeitung ab. Daneben schrieb ich als freie Autorin für verschiedene Magazine. Später war ich Wirtschaftsreporterin für den Tagesanzeiger und wechselte 2014 ins Inlandressort der Zürcher Zeitung an die Falkenstrasse. Im Dezember 2016 wurde ich in den Schweizer Presserat gewählt.

Mein Zuhause sind die Themen Gesellschaft, Ernährung, Ethik, Umwelt und Sozialpolitik. Am liebsten schreibe ich Porträts, Reportagen und Hintergründe. Ich habe Kinder getroffen, die ihre Eltern - trotz Todeswunsch - nicht sterben lassen wollten. Oder tuckerte für ein Experiment mit dem Zeitempfinden in einem Wohnei durch Osteuropa.

Ich habe zwei Söhne und eine Tochter und lebe mit meiner Familie in Zürich.

Lesetipps und Kommentare gibt es am einfachsten hier www.facebook.com/seraina.kobler oder da www.twitter.com/koblerette

Referenzen 

Neue Zürcher Zeitung, SonntagsZeitung, Le Matin Dimanche, Tagesanzeiger, Newsnetz, Züritipp, Annabelle, Strassenmagazin Surprise, Landbote, Zürcher Unterländer, clack.ch, Punkt Magazin, Radio Stadtfilter, Kanal K

 

«Ich kann, weil ich will, was ich muss.»*

 

Meine ersten Lebensjahre verbrachte ich in den wilden Bergen des Tessiner Onsernonetals. Diese waren - in den noch wilderen 80er Jahren - fest im Griff von Hippies und Natur-Freaks. Max Frisch, der in einer Villa im Nebendorf wohnte, schrieb gegen Endes seines Lebens: «Es ist der Ort, wo ich mich am ehesten zu Hause fühle. Auch wenn er nicht so bequem ist». Meiner Familie war es dann im beschaulichen Baselland doch wohler. Mir selbst wurde es irgendwann zu eng und ich zog weiter nach Zürich. 

In der grossen, kleinen Stadt führte ich einen Kleiderladen, kochte Mittagsmenüs im Niederdorf - und begann kurz nach der Geburt meines ersten Sohnes ein Studium der Kommunikation am Institut für Angewandte Medienwissenschaften in Winterthur und an der Universität Konstanz.

Als ich während eines Praktikums bei der «Sonntags-Zeitung» verschiedene Politikerinnen und Politiker dazu überreden konnte, sich mit ihrer Waffe fotografieren zu lassen, da durfte ich gleich im Ressort Schweiz der Wochenzeitung anfangen. Dort blieb ich von 2010 bis 2013. Daneben schrieb ich als freie Autorin für verschiedene Magazine, machte zusammen mit Reda El Arbi die Chefredaktion eines Online-Magazins und wurde später Wirtschaftsreporterin beim «Tagesanzeiger». 2014 wechselte ich ins Inlandressort der «Neuen Zürcher Zeitung»  an die Falkenstrasse. Seit diesem Jahr habe ich einen Sitz im Schweizer Presserat eingenommen. 

Meine Fachgebiete sind Gesellschaft, Konsum, Umwelt und Sozialpolitik. Am liebsten schreibe ich Porträts, Reportagen und Hintergründe. Dafür habe ich Kinder getroffen, die ihre Eltern - trotz Todeswunsch - nicht sterben lassen wollten. Oder tuckerte für ein Experiment mit dem Zeitempfinden in einem Wohnei durch Osteuropa. 

Ich bin glückliche Mutter von zwei Söhnen und zwei Töchtern und lebe mit meiner neunköpfigen Patchwork-Familie in Zürich. Hier ist es zuweilen mindestens ebenso wild wie im Onsernonetal - aber sicher nie langweilig. 

* (Immanuel Kant)

 

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